17. Aug, 2016

In diesem Beitrag erhältst du den zweiten Schlüssel zur Meisterung der zweiten Ebene.

Die Sprache

Deine Frage könnte jetzt lauten: Wie wirkt sich Sprache auf meine Emotionen und somit auf meine Energie aus?

Wir denken nicht in Worten, sondern in Bildern. Aber wir brauchen Worte, um uns die Bedeutung der Bilder klar zu machen. Ein Wort ist immer ein Anker für seine Bedeutung.

Mutter, Vater, Krieg, Harmonie, grün, rot, gelb, Sex, und, oder, Liebe usw., all das sind Worte mit denen wir etwas assoziieren bzw. in Verbindung bringen. Jedes Wort einer Sprache die wir verstehen, löst in uns etwas aus, einen Gedanken, ein Bild oder ein Gefühl. Mit Sprache kannst du jemanden erheben, inspirieren oder total nieder machen. Sprache kann motivieren aber auch große Traurigkeit verursachen. Soweit dürfte das jedem klar sein.

Wenn Worte oder Sprache so eine Macht haben, was bewirken sie dann in uns, wenn wir den ganzen Tag denken und mit uns selbst reden? Nicht laut und ohne die Lippen zu bewegen, aber wenn wir denken - über uns, über unser Leben, über die Situationen des Alltags denen wir ausgesetzt sind. Bevor wir kommunizieren und Gedanken durch Sprache nach außen bringen, kleiden wir unsere Erfahrungen in Worte. Das nennt man Tiefenstruktur.

Eine Tiefenstruktur ist die vollständige, sprachliche Repräsentation einer Erfahrung. Und die Worte die wir benutzen, um diese Erfahrung zu beschreiben, ob für uns selbst oder für jemand anderen, hat Einfluss darauf, welche Emotionen und Gefühlsreaktionen sie in uns auslöst.

Sprache ist die Kleidung unserer Gedanken. Ein Wort kann eine ganze Kette von Gedankengängen auslösen. Das Wort "Krieg" löst bei einem 80-Jährigen andere Emotionen und Gedankengänge aus, als bei einem 12-Jährigen, der Krieg nur aus Computerspielen kennt. So kann auch das Wort "Liebe"  bei dem Einen positive Gedanken und Gefühle auslösen und bei einem Anderen, die gleichen Emotionen, wie das Wort "Krieg" bei dem 80-Jährigen, jenachdem welche Erfahrungen er gemacht hat. Wenn jemand zu dir sagt, das du ein Weichei, ein Taugenichts, ein Schwächling oder ein Verlierer bist, dann lachst du entweder darüber oder es triggert irgendetwas in dir an, was dich innerlich prüfen lässt, ob da eventuell etwas dran sein könnte. Du suchst automatisch nach passenden Erfahrungen im Archiv deines Gehirns. Und findest du eine, dann ist das ein Signal an dein Körper und dein Gehirn, Stresshormone auszuschütten. Und das passiert innerhalb weniger Sekunde, durch nur ein Wort. Wirklich machtvoll, nicht wahr?

Wenn dich dagegen jemand lobt und dir sagt, wie sehr er dich und das was du tust schätzt, dann löst das in dir ganz andere Emotionen aus, und es werden Glückshormone ausgeschüttet die dich nicht nur euphorisch werden lassen und dir ein Glücksgefühl verschaffen, sondern außerdem dein Immunsystem stärken und ganz allgemein deine Gesundheit verbessern und deine Energie anheben.

Nun können wir nicht immer beeinflussen, was andere zu uns sagen, aber wir können eine Auswahl treffen wie wir mit uns selbst reden - ob wir uns selbst bestärken und erheben oder uns selbst ständig runter machen. Wir haben bis zu 60000 Gedanken am Tag und all diese Gedanken sind in Worte gekleidet. Welch unglaubliche Macht üben diese Gedanken und Worte auf unser Leben aus? Wenn du es schaffst, einen Großteil dieser Gedanken in positive "Kleider" zu hüllen, wird sich dein Leben und Erleben deiner Realität von Grund auf ändern. Du wirst eine gesündere Biochemie haben, durch einen beständigen Erguß und Schwall von Glückshormonen. Das löst in deinem Gehirn wiederum mehr positive Gedanken aus. So kommst du in eine Aufwärtsspirale des Glücks. Wenn du bewusst darauf Einfluss nehmen kannst und deine innere Kommunikation mit dir selbst veränderst, dann verändert sich deine Welt.

Das klingt vielleicht etwas weit hergeholt, hat aber durchaus einen solides konstruktivistisches Fundament. Das bedeutet, das der Mensch seine Realität selbst formt und gestaltet, indem er ihr bestimmte Bedeutungen zuweist. Und das tut er anhand von Sprache.

Achte also mal darauf welche Worte du benutzt, während du mit dir selbst und mit anderen kommunizierst! Du hast die Macht, durch die Wahl deine Worte, dich selbst und andere zu stärken, zu heilen oder das Gegenteil zu bewirken.

16. Aug, 2016

Emotionen können uns stark machen oder auch krank. In diesem Beitrag geht es um die Beherrschung unserer inneren Zustände durch bewusste Einflussnahme auf unsere Physiologie.

Jeder von uns ist in der Lage, auf körperlicher Ebene, einen Menschen darzustellen der voller Entschlossenheit, Vitalität und Motivation ist. Der Kopf ist erhoben, die Atmung ist kräftig, der Blick  ist klar und fokussiert und der Körper drückt eine gesunde und kraftvolle Spannung aus.  Wir erkennen aber ebenso an der Körperhaltung eines Menschen ob er traurig, ängstlich, depressiv oder wütend ist.  Unser Körper drückt also sehr genau aus was wir fühlen, und darum können wir auch niemals nicht kommunizieren. Unser Körper spricht Bände für den der genau hinsieht. Was ich damit eigentlich sagen will, ist, dass Gefühlsreaktionen oder Emotionen immer eine physiologische Entsprechung haben. Sie sind untrennbar miteinander verknüpft. Den meisten ist das auch irgendwie klar, aber viele wissen nicht, dass der ganze Prozess auch umgekehrt laufen kann. Der Psychologe William James erkannte das schon vor über hundert Jahren. Er sagte:

„Wenn du Macht besitzen willst, dann verhalte dich so, als hättest du sie bereits.“

Damit meinte er nichts weiter, als die Vorwegnahme eines gewünschten, emotionalen Zustandes durch bewusste Einflussnahme auf die physiologischen Prozesse wie z.B. Atmung, Muskelspannung, Körperhaltung, Mimik und Gestik, sowie die Blickrichtung der Augen. Das bedeutet ganz explizit, dass diese eben genannten Dinge rückkoppelnd, dem Gehirn über das Nervensystem sagen, „Hey, er bewegt sich gerade, als wenn er glücklich ist, schütte bitte die dazu passenden Neuropeptide und Glückshormone aus, damit Körper und Geist das gleiche Spiel spielen!“

Mittlerweile bestätigt die Wissenschaft die Erkenntnisse von William James. Und dazu wurden sehr eindrucksvolle Experimente gemacht, die jeder sofort nachmachen kann und dessen Wirkungen am eigenen Leib erfährt. Stell dich vor den Spiegel und bewege deine Gesichtsmuskulatur so, als würdest du über das ganze Gesicht grinsen. Ziehe dabei nicht nur die Mundwinkel nach oben, sondern achte auch auf die Muskeln um deine Augen herum. So, das machst du jetzt mal 2 – 3 Minuten und dabei achtest du darauf wie sich deine Gemütslage verändert. Dieses Prozedere nennt man in Fachkreisen auch Facial- Feedback Hypothese, und die besagt, dass die Gesichtsmuskelbewegungen Einfluss auf das emotionale Erleben haben. Das ist schon ein sehr kraftvoller Prozess, aber nimmst du jetzt den restlichen Körper auch noch hinzu und passt ganz bewusst die Atmung, Körperhaltung und Muskelspannung an, dann wirst du einen gravierenden Unterschied spüren.

Alle Peak Performer, egal ob Top Manager, Spitzensportler, Schauspieler usw. wissen um die Bedeutung und den Einfluss der Physiologie auf ihre Leistungsfähigkeit und innere Zustände. Was bringt dir persönlich nun dieses Wissen? Das kommt wahrscheinlich darauf an, welchen Grad an persönlicher Weiterentwicklung du in deinem Leben anstrebst. Durch Übung können wir über die Physiologie ganz gezielt, innere Zustände konditionieren.

Was bringt dir dieses Wissen:

  • Erhöhung der Leistungsfähigkeit und Energie
  • Bessere Kontrolle innerer Zustände
  • Besseres Körperbewusstsein
  • Einfluss auf das eigene Denken
  • Bessere Kommunikationsfähigkeiten
  • Mehr Selbstwirksamkeit
  • Präsenteres Auftreten nach außen
  • Mehr Motivation und Erfolg

Die Physiologie ist der erste Schlüssel zur Beherrschung deiner emotionalen Zustände. Wenn du das nächste Mal schlecht drauf bist, beobachte dich selbst, wie du atmest, wie du dich bewegst, was für ein Gesicht du dabei machst ;-), wie deine Körperhaltung ist und wie viel Spannung in deiner Muskulatur ist. Bist du dir all dieser Dinge bewusst, dann fange an sie zu verändern, damit sie dem inneren Zustand entsprechen den du dir lieber wünscht.

 

14. Aug, 2016

"Die Qualität deines Lebens, steht im direkten Verhältnis zur Qualität deiner täglichen Emotionen."

Was sind diese ungreifbaren und dennoch spürbaren Auswirkungen unserer Gedanken?

Emotionen sind, ganz pragmatisch, das biochemische Signal des Gehirns an den Körper, das er jetzt so fühlen soll wie es momentan denkt. Und mehr noch als die Gedanken selbst, sind es eher die Bewertungen der Gedanken die unsere Emotionen ausmachen.

Ein Gedanke ist erstmal nur ein Konstrukt, ein Bild, eine Erinnerung. Die Bewertung dieses Gedanken kommt aus einer tieferen Ebene und löst aufgrund von Erfahrungen, Erziehung und sozialer Konditionierung, eine emotionale Reaktion aus.

Viele Menschen fühlen sich ihren emotionalen Reaktionen, die von den Lebensumständen hervorgerufen werden, hilflos ausgeliefert. Und so hart es auch klingen mag, damit entledigen sie sich der Macht über ihr Leben, sie entledigen sich ihrer Selbstwirksamkeit und ihrer Verantwortung. Dabei entstehen Gefühlsreaktionen der Machtlosigkeit und des Ausgeliefertseins.

Emotionen können Menschen in den Selbstmord treiben oder zu außergewöhnlichen Leistungen befähigen. Es sind Kräfte die unser Leben lenken. Wer die Fähigkeit besitzt sich ihrer zu bedienen und als das anzuerkennen was sie sind, nämlich Signale die zum Handeln auffordern, der kann in seinem Leben Außergewöhnliches vollbringen.

In der Natur gibt es keine sinn- oder nutzlosen Prozesse. Alles dient einem bestimmten Zweck. Wenn wir uns nicht gut fühlen und negative Emotionen in Form biochemischer Substanzen unseren Körper durchfluten, dann ist das ein Handlungsbedarfssignal, ein Signal, dass irgendetwas in die falsche Richtung läuft und die Aufforderung unserer Seele zum Handeln.

Die negativen Emotionen sind also ersteinmal gar nichts Schlimmes und das Wort "negativ" ist eher eine Unterscheidungshilfe. Sie werden nur kritisch, ungesund und entgegen dem natürlichen Lebensflusses laufend, wenn man aktionslos bleibt und darin verharrt.

Doch der Mensch hat natürliche Werkzeuge und Möglichkeiten direkten Einfluss zu nehmen und ein zunehmendes Maß an Kontrolle über die Prozesse in seinem Körper zu erlangen. Das führt widerum zu mehr innerer Freiheit, Selbstwirksamkeit und vor allem zu mehr Selbstbewußtsein. In den kommenden Beiträgen werden wir uns ganz speziell mit diesen natürlichen Werkzeugen und Möglichkeiten auseinandersetzen.

11. Aug, 2016

Das letzte Element der physischen Ebene unserer Beitragsreihe zum Thema „Erhöhung deines Energielevels“, ist das körperliche Training. Das Sport, wenn er nicht übertrieben wird, für die Gesundheit und das Aussehen sehr zuträglich ist, ist wohl jedem bekannt. Aber wie viel mehr körperliches Training zu leisten vermag, wenn man auf Ausgewogenheit und Qualität achtet, ist unser Thema in diesem Blog.

Wenn wir von Ausgewogenheit sprechen, ist die Gleichwertigkeit von Ausdauer und Krafttraining gemeint.

Neben dem Zuwachs von Muskelmasse und einem, daraus resultierenden, ästhetischen Körper, hat das Krafttraining viele weitere positive Effekte. Durch die erhöhte Aktivität und Beanspruchung der Muskulatur, werden im Körper eine Reihe verschiedener Hormone ausgeschüttet. Das Wachstumshormon Testosteron sorgt neben dem Aufbau der Muskulatur, für straffere Haut, Verjüngung, mehr Durchsetzungskraft und Energie, mentale Stärke, Regulation des Fett- und Zuckerstoffwechsels, Potenz beim Mann, Konzentration / Fokussiertheit und allgemein mehr Vitalität und Tatendrang. Die Hormone HGH und Irisin sorgen ebenfalls für einen erhöhten Fettstoffwechsel. Irisin sagt man nach, dass es weiße Fettzellen in braune Fettzellen umwandeln kann, wobei die Forschungen hierzu noch nicht abgeschlossen sind. Braune Fettzellen, oft auch aktive Fettzellen genannt, kann der Körper zur Energiebereitstellung und Wärmeregulation nutzen. Durch Krafttraining und die damit einhergehende Belastung des Skeletts, erhöht sich auch die Knochendichte. Ein wichtiger Punkt ist, dass diese Effekte nur auftreten, wenn man mit hohem Gewicht arbeitet und die Muskulatur wirklich beansprucht wird. Will man alle positiven Effekte für sich in Anspruch nehmen, muss man dem Körper Herausforderungen geben, an denen er sich anpassen muss.

Das Ausdauertraining sorgt für eine bessere Durchblutung, eine bessere Sauerstoffversorgung und einen besseren Muskelstoffwechsel.  Die Atmung wird kräftiger und ökonomischer und der Körperfettanteil wird reduziert. Durch Ausdauertraining reguliert sich der Blutdruck und der Ruhepuls wird verringert, das Herzvolumen erhöht sich und Herzmuskel wird besser durchblutet. Im Gehirn kommt es ebenfalls zu einer besseren Durchblutung und zu einer Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit. Gleichzeitig wird eine bessere Verknüpfung von Neuronen (Gehirnzellen) ermöglicht.

Körperliches Training lässt die Zahl der Antikörper ansteigen, was zu einem stärkeren Immunsystem führt. Das Glückshormon Serotonin wird vermehrt ausgeschüttet, wodurch Depressionen gelindert werden oder gar nicht erst entstehen. Es werden Stresshormone abgebaut und die psychische und physische Belastbarkeit und Stresstoleranz nehmen deutlich zu. Das gesamte Selbstkonzept des Menschen verbessert sich, durch ausgewogenes, körperliches Training. Für ein hohes Energielevel und die daraus resultierende Vitalität und Lebensfreude, ist Sport unerlässlich und sollte für Jeden der eine hohe Lebensqualität anstrebt, mit auf dem Programm stehen. 

9. Aug, 2016

In diesem Blog geht es um zwei weitere Elemente der physischen Ebene zur Optimierung deiner persönlichen Energie. Atmung und Schlaf.

Atmung

Atmen ist für uns die natürlichste körperliche Aktivität der Welt. Wir atmen ein Leben lang, ohne darüber nachdenken zu müssen.  Aber neben der Versorgung des Körpers mit Sauerstoff, ist die Atmung an viele weitere Prozesse in unserem Körper-Geist System gekoppelt. Völlig automatisch, passt sie sich dem jeweiligen, momentanen, körperlichen, emotionalen und mentalen Zustand an. Gleichzeitig kann kontrolliertes, bewusstes Atmen diese drei Ebenen beeinflussen.

Je besser die Sauerstoffversorgung des Körpers durch die richtige Atmung ist, desto gesünder und vitaler sind wir.

Gesundheit, Vitalität und Energie beginnen immer mit richtigem Atmen.

Was heißt richtiges Atmen?

Richtiges Atmen hat einen entscheidenden Einfluss auf den energetischen Idealzustand des Körpers und somit auf die Gesundheit. Idealerweise geht die Atmung bis tief in den Bauch. Dadurch werden die Lungen komplett durchlüftet und dehnen sich bis in den Bauchraum aus. Durch die Ausdehnung und den Rhythmus des Ein- und Ausatmens, werden die Organe im Bauchraum sanft massiert und besser durchblutet. Durch den vermehrten Zustrom von Sauerstoff können alle Zellen des Körpers optimal versorgt werden.

Nachfolgend findest du die Vorteile des richtigen Atmens und wie es deine Energie auf ein neues Level bringt.

  • wirkt heilend
  • lindert Schmerzen
  • Sorgt für bessere, körperliche, mentale Gesundheit
  • Reguliert Emotionen und Stresssymptome
  • Verbesserte Fließeigenschaften des Blutes
  • Bessere Versorgung der Zellen mit Sauerstoff
  • Bessere Abtransport von Giftstoffen und Stoffwechselrückständen durch Aktivierung des Lymphsystems
  • Entspannung von Körper und Geist
  • Klarere Gedanken
  • Linderung bei Angstzuständen
  • Stärkung der natürlichen Prozesse im Gehirn

Schlaf

Wie wichtig und wohltuend Schlaf für unsere physische und psychische Gesundheit und Energie ist, merken wir immer dann, wenn wir unter Schlafmangel leiden oder sehr müde sind. Im Schlaf hat der Körper die Möglichkeit zur Regeneration, Reparatur und Heilung. Wichtig beim nächtlichen Schlafen ist, dass wir die Tiefschlafphase erreichen, REM-Phase genannt (Rapid Eye Movement).

In dieser Phase des Schlafes findet die geistige Erholung statt, in der Dinge verarbeitet und geordnet werden. Sie wird auch oft als Traumphase bezeichnet, in der erhöhte geistige Aktivität gemessen werden kann und zu dem ein stark herabgesetzter Muskeltonus zu beobachten ist. Gleichzeitig werden in der REM-Phase wichtige Bausteine zur Reperatur und Erhaltung der Organe gebildet. Der Körper schüttet immunaktive Stoffe zur Stärkung des Immunsystems aus, sowie das appetithemmende Hormon Leptin. Menschen mit chronischen Schlafstörungen haben, nicht selten, ein zu hohes Körpergewicht. Ausreichender und regelmäßiger Schlaf verzögert ebenfalls den Alterungsprozess. Ein guter Schlaf ist also essentiell für ein hohes Energielevel.